Reisen

Über den Tellerand hinaus

Neudeutsch würde man mich wohl als Flashpacker bezeichnen. Im Zelt zu campen war noch nie mein Ding und wenn es sich ergibt, ziehe ich gern ein Dach mit 4 Wänden und einem kuscheligen Bett vor. Basic reicht mir da vollkommen aus. Bin aber auch gern mit einem Wohnmobil unterwegs. So fühle ich mich autark und ermöglicht mir mitten in der Natur zu sein. Unterwegs zu sein, neue Länder und Kulturen zu entdecken und doch zu wissen wo ich herkomme und meinen Hafen zu haben bedeutet für mich zu Reisen. Ich bin kein Herdentier und reise gerne so wie es mir gefällt.

Einmal in meinem Leben ausserhalb vom Eurpäischen Kontinent gewesen zu sein. Das war mein Antrieb mich nach Peru aufzumachen. In Südamerika und Afrika benutze ich die öffentlichen Verkehrsmittel, um das Land so intensiv wie möglich kennen zu lernen. Die skandinavischen Länder haben mich mit Ihrer grandiosen Natur, Einsamkeit und Weite schon immer fasziniert. Schottland das alle Klischees bedient und doch so einmalig ist. Verlassene Orte geben eine Antwort auf meine Frage, was passiert wenn der Mensch der Natur das zurück gibt, was er ihr zuvor genommen hat.

 

 

Island

Ein Land mit sovielen Gegensätzen und Farben die nur die Natur erschaffen kann und kein Maler jemals festhalten könnte.

 

 

Ecuador und Peru

Die Anden und der Urwald waren Erlebnisse die mich so sehr gepackt haben, das ich mich Jahre später nochmal nach Südamerika in den Urwald aufmachte. Diesmal in Ecuador.

 

 

Lost Place

Die Orte verändern sich. Zerfallen und überwuchen. Die Natur deckt Ihre Hand über sie.

 

 

Norwegen

Ein Land der Ruhe und Gelassenheit. Grandiose Weiten über den Bergen, weite Blicke in Fjorde.

 

 

Schottland

Nebel, Schlösser und Ruinen. Mystik soweit das Auge reicht. Hoch im Norden die Einsamkeit. Fest verbunden in Traditionen

 

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